Lagen und Böden

Die Qualität eines Weines wird maßgeblich durch das geprägt, was der Rebstock mit seinem ausgeprägten Wurzelwerk aus den Mineralien und Nährelementen des Bodens aufzunehmen vermag. Der Wein spiegelt somit wie kaum ein anderes Naturprodukt in einzigartiger Weise die Lage und den Boden wider, auf dem er gewachsen ist. Schon mit ein wenig Übung lassen sich auch für ungeübtere Weintrinker die Eigenarten einer Lage in jedem Jahrgang wiedererkennen. Der Begriff der Lage umfasst gleichsam die Wirkung des dort vorherrschenden Klimas und der Exposition des Weinbergs zur Sonne (Hanglage) und – ungleich bedeutsamer – den Einfluss der Bodenart und des Bodenaufbaues auf den späteren Wein.

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